Pedigree

 

 

USAKOSE AIR OF SUCCESS OF GONDWANA
KUSA CY004987
ANKC 4100134244
 
MOHAGET'S MISTER MASAI
SE 21045/2012
 
 

 

ROSERIDGE RED ROSETTA
S 28720/2008
♂ MAHLUBANDILE AYABA
HR 10645 RR
   
 

 

ZURITAMU WINGU
VDH 04/017 1880
 
CHUKWUEMEKA AYABA
HR 10291
 
 

 

TWINY AYABA
HR 10128

 

 

 

CHIVAS AYABA
HR 10284RR
 
IKIMBA JAMBO MANDELA
FI 47205/13
 
 

 

IKIMBA GADINA
FI 46259/10
♀ EGOLI SUNDANCE NALA NYOTA KWA AFRIKA
VDH 16/145 01446
   
 

 

BWINYU XARIT D'AFRIQUE
VDH 06/145 0367
 
DALILI KWA AFRIKA AMAZIHA MALAIKA
VDH 12/145 00989
 
 

 

DALILI TIARA NYOTA KWA AFRIKA
VDH 08/145 0601

 

Genetik / Gesundheit

Größe: 63 cm

Gewicht: 30 kg

vollständiges Scherengebiss

red-wheaten

DM N/N

Hämophilie B X(N)X(N)

JME N/N

D-Lokus D/D

B-Lokus B/B

Wesen

Mal, MAHLUBANDILE AYABA, HR 10645 RR

Nala, EGOLI SUNDANCE NALA NYOTA KWA AFRIKA, VDH 16/145 01446

Mimi wurde am 28.10.2019 in unserem Kennel geboren. Sie wuchs zusammen mit 4 Geschwistern auf. Wurfstärke: 4 Rüden und eben unsere Mimi. Als Mimi geboren wurde hat sie mein Herz im Sturm erobert und es stand fest Mimi muss bleiben. Alle unsere Honeybush Babies habe ich versucht mit ganz viel Herzblut, Leidenschaft, Hingabe und unendlich viel Liebe aufzuziehen. Wir haben zusammen geschlafen, zusammen gespielt, zusammen gekuschelt und ganz viele Abenteuer erlebt. In Nala hatten alle Welpen eine wirklich exzellente, hingebungsvolle Mama die ihre Babies wunderbar aufgezogen hat. Ich bin so stolz auf sie. Souverän habt ihr alle die Wurfabnahme gemeistert. Bravo. Ihr kleinen Weltwunder.

Mimi, inzwischen eine 7 Monate alte sehr verspielte Junghündin. Neugierig, sehr verschmust, die immer Nähe sucht und die unbedingt gefallen möchte. Sehr motiviert im Training. Die auch langsam anfängt sich ihren Platz im Leben zu suchen. Das ist schön anzusehen. Offen gegenüber Artgenossen, Menschen und Kindern. Sehr aufmerksam reagiert sie auf alle Reize ihrer Umwelt. Eine Beobachterin und manchmal eine kleine Rebellin.
Ein kleiner Wirbelwind und ein kleiner Sonnenschein auf vier gewichtigen Pfoten.

Wir sind gespannt wie Mimi sich entwickelt. Ein Leben ohne Mimi unvorstellbar!

Rasseportrait

Federation Cynologique Internationale (AISBL)

Secretariat General: 13, Place Albert 1er B – 6530 Thuin (Belgique)

07. 08. 1998 / DE
FCI - Standard Nr. 146
RHODESIAN RIDGEBACK
FCI-St. Nr. 146 / 07. 08. 1998

Übersetzung : Jochen H. Eberhardt / Offizielle / Originalsprache (EN).
Ursprung: Südliches Afrika. Standard erstellt von der Kennel
Union des Südlichen Afrika und dem Simbabwe Kennel Club.

Datum der Publikation des gültigen offiziellen Standards: 10. 12. 1996.

Verwendung: Der Rhodesian Ridgeback wird noch immer zur Jagd von Wild in vielen Teilen der Welt verwendet, aber wird besonders geschätzt als Wachhund und Familienmitglied.

Klassifikation FCI: Gruppe 6 Laufhunde, Schweisshunde und verwandte Rassen.  Sektion 3 Verwandte Rassen. Ohne Arbeitsprüfung.

Kurzer geschichtlicher Abriss

Der Rhodesian Ridgeback ist gegenwärtig die einzige anerkannte Rasse, die dem südlichen Afrika entstammt. Seine Ahnen können zurückverfolgt werden zur Kapkolonie, wo sie sich sowohl mit den Hunden der frühen Pioniere vermischten als auch mit den halbdomestizierten Hottentottenhunden, die einen Rückenkamm hatten. Meist in Gruppen von zwei oder drei Hunden jagend, war die ursprüngliche Aufgabe des Rhodesian Ridgeback, Grosswild, hauptsächlich Löwen, aufzuspüren und mit groβer Behendigkeit am Stand zu halten, bis der Jäger herangekommen war. Der Originalstandard, von F.R.Barnes 1922 in Bulawayo, Rhodesien, aufgestellt, gründete auf dem Dalmatiner-Standard und wurde von der Kennel Union des Südlichen Afrika 1926 anerkannt.

Allgemeines Erscheinungsbild

Der Rhodesian Ridgeback sollte einen ausgewogen gebauten, starken, muskulösen, wendigen und aktiven Hund darstellen, symmetrisch im Profil und bei mittlerer Geschwindigkeit äusserst ausdauernd.
Das Hauptaugenmerk ist auf Beweglichkeit, Eleganz und funktionale Gesundheit ohne irgendwelche Tendenzen zu einer massiven Erscheinung zu legen. Die Besonderheit der Rasse ist der Rückenkamm (« ridge »), der dadurch entsteht, dass die Haare in Gegenrichtung zu der am übrigen Körper wachsen. Der Rückenkamm ist das Wappenzeichen der Rasse. Der Rückenkamm muss klar abgegrenzt sein, symmetrisch und zu den Hüft- höckern hin schmaler werden. Er muss unmittelbar hinter den Schultern beginnen und bis zu den Hüfthöckern reichen Der Rückenkamm darf nur zwei Wirbel (« crowns ») aufweisen, die dieselbe Form haben und einander gegenüberliegen. Die Unterkanten der Wirbel dürfen nicht über das obere Drittel des Rückenkamms hinausgehen. Ein guter Durchschnittswert für die Breite des Rückenkamms ist 5 cm (2 ’’).

Verhalten / Charakter (Wesen)

Würdevoll, intelligent, Fremden gegenüber zurückhaltend, aber ohne Anzeichen von Aggressivität oder Scheu.

Kopf

Oberkopf:

Schädel: Sollte von mittlerer Länge sein (Breite zwischen den Behängen, Entfernungen vom Hinterhauptstachel bis zum Stirnabsatz, vom Stirnabsatz zur Nasenspitze sollten gleich sein), flach und breit zwischen den Behängen; in entspannter Haltung keine Faltenbildung am Kopf.

Stopp: Der Stirnabsatz sollte recht gut markiert sein : Das Profil darf nicht in einer Geraden vom Hinterhauptstachel zur Nasenspitze verlaufen.

Gesichtsschädel:

Nasenschwann: Die Nase sollte schwarz oder braun sein. Eine schwarze Nase sollte mit dunklen Augen, eine braune Nase mit bernsteinfarbenen Augen einhergehen.

Fang: Der Fang sollte lang, tief und kräftig sein.

Lefzen: Die Lefzen sollten straff sein und an den Kiefern anliegen.

Kiefer / Zähne: Starke Kiefer, mit einem perfekt schliessenden und vollständigen Scherengebiss. Das heisst, dass die oberen Schneidezähne die unteren Schneidezähne dicht übergreifen und senkrecht im Kiefer stehen. Die Zähne müssen gut entwickelt sein, besonders die Eck- oder Fangzähne.

Backen: Keine Backen.

Augen: Sollten mässig weit voneinander eingesetzt sein, rund, klar und funkelnd, mit intelligentem Ausdruck. Ihre Farbe soll mit der Fellfarbe harmonieren.

Ohren: Sollte ziemlich hoch angesetzt sein, von mittlerer Grösse, recht breit am Ansatz und sich zu einer abgerundeten Spitze verjüngen. Er sollte am Kopf anliegend getragen werden.

Hals

Sollte ziemlich lang sein, kräftig und ohne lose Kehlhaut.

Rute

Am Ansatz kräftig, zur Rutenspitze hin allmählich dünner werdend, nicht grob. Von mässiger Länge, weder zu hoch noch zu tief angesetzt, leicht gebogen getragen, aber niemals geringelt.

Gliedmassen

Vorderhand:

Allgemeines: Die Vorderläufe sollten vollständig gerade sein, stark und mit kräftigen Laufknochen, die Ellenbogen am Rumpf anliegen.
Von der Seite gesehen sollte der Vorderlauf breiter sein als von vorn gesehen. Starke Vorderfusswurzelgelenke, Vorderfuss leicht geneigt gestellt.

Schulter: Die Schultern sollten sich, schrägliegend, klar abzeichnen und, muskulös, grosse Geschwindigkeit erahnen lassen.
Vorderpfoten: Rund, mit eng aneinanderliegenden und gut gewölbten Zehen.

Hinterhand:

Allgemeines: Die Bemuskelung der Hinterhand sollte schlank sein, die Knie gut gewinkelt, der Hintermittelfuss kurz.

Hinterpfoten: Rund, mit eng aneinanderliegenden und gut gewölbten Zehen.

Gangwerk:

Mit gutem Raumgriff, frei und rege.

Haarkleid

Haar: Sollte kurz und dicht sein, glatt und glänzend im Aussehen, aber weder wollig noch seidig.

Farbe: Hell weizenfarben bis rot weizenfarben. Ein wenig Weiss an der Brust und den Zehen ist statthaft, ausgedehnte weisse Behaarung hier, am Bauch oder oberhalb der Zehen ist unerwünscht. Ein dunkler Fang und dunkle Behänge sind statthaft. Zu viele schwarze Haare im ganzen Fell sind äusserst unerwünscht.

Grösse und Gewicht

Die erwünschten Widerristhöhen sind:
Rüden: 63 cm (25’’) bis 69 cm (27’’).
Hündinnen: 61 cm (24’’) bis 66 cm (26’’).

Gewicht:
Rüden: 36,5 kg (80 lbs).
Hündinnen: 32 kg (70 lbs).

Fehler

Jede Abweichung von den vorgenannten Punkten muss als Fehler angesehen werden, dessen Bewertung in genauem Verhältnis zum Grad der Abweichung stehen sollte und dessen Einfluss auf die Gesundheit und das Wohlbefinden des Hundes zu beachten ist.

Disqualifizierende Fehler:

  • Aggressive oder űbermässig ängstliche Hunde
  • Hunde, die deutlich physische Abnormalitäten oder Verhaltensstőrungen aufweisen, műssen disqualifiziert werden.

N.B.

  • Rüden müssen zwei offensichtlich normal entwickelte Hoden aufweisen, die sich vollständig im Hodensack befinden.
  • Zur Zucht sollen ausschließlich funktional und klinisch gesunde, rassetypische Hunde verwendet werden.